8. März 2021 Weltfrauentag

„SOLANGE DIVERSITÄT IN DER MEDIZIN ERST IN GERINGER DOSIS VORHANDEN IST, BIN ICH FEMINIST:IN“: Dieser Satz ziert derzeit die Fassade des zentralen Lehr- und Lerngebäudes der Medizinischen Universität Innsbruck.
Die gemeinsame Aktion der Medizinischen Universität Innsbruck und der Künstlerin Katharina Cibulka soll aufzeigen, dass bestmögliche medizinische Angebote nur möglich sind, wenn Diversität in ausreichendem Maß in Lehre, Forschung und Patient*innenversorgung berücksichtigt werden.

Nähere Informationen unter: Medizinische Universität Innsbruck

21. Dezember 2020 Diversitas Preis des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

„Am 21. Dezember 2020 wurde nach 2016 und 2018 bereits zum dritten Mal der vom BMBWF ausgeschriebene Diversitätsmanagementpreis „Diversitas“ von Bundesminister Heinz Faßmann – coronabedingt – im Rahmen einer Online-Veranstaltung verliehen. Insgesamt wurden sieben Hochschul- und Forschungseinrichtungen mit Geldpreisen sowie haptischen Preisen in Form von Porzellanskulpturen ausgezeichnet. Die Skulpturen wurden im Zuge einer Kunstkooperation mit der Akademie der bildenden Künste von der Studentin Julia Belova gestaltet.“

Die Medizinische Universität Innsbruck erhielt diese Auszeichnung für ihr Engagement im Bereich Diversitas-Management/Migration/ Migrationsmedizin. Nähere Informationen finden Sie unter:
Diversitas Preis für die Medizinische Universität Innsbruck

Legato, M. et al. (2020): Roundtable Discussion on COVID-19. Through a Sex and Gender Lens, Gender and the Genome, Vol. 4: 1-13.

Editor’s Note
Just as we were sending off this transcript for publication, we received the following message from Dr Margarethe Hochleitner, who established the Women’s Health Center at Innsbruck Medical University in Austria, concerning her experience during the COVID pandemic. She says in part:

“ . . . for research it was a good time because everybody had time to do research work but in the end this was only true for men, because in Austria we fell back to the 1960’s; women did all the housekeeping, all the childcare, all the homeschooling and men had time to do scientific work. For me the most astonishing and really dramatic thing was women accepted this role silently: corona was a massive backlash in women’s emancipation and of course with the same effects for all diversity-groups; they were not even mentioned in all these weeks. So, we have a lot to do in gender and diversity, but we will do it-hopefully.”

We share the same experiences all over the world! (MJL)”
Legato et al. (2020): p 12.

Legato, M. et al. (2020): Roundtable Discussion on COVID-19. Through a Sex and Gender Lens, Gender and the Genome, Vol. 4: 1-13.

 

9. Oktober 2020 Lange Nacht der Forschung (DIGITAL)

Lange Nacht der Forschung 2020 DIGITAL
9. Oktober 2020 (ab 14 Uhr) – 30. Dezember 2020
Station Gender Medicine & Diversity Unit
Medizinische Universität Innsbruck

Als Beispiele gibt es Jingles zum Thema „Gendermedizin“, „Queer“ und „Frauenherzen schlagen anders“, das Programm der für das Publikum offenen Ringvorlesung Gender Medizin im Wintersemester 2020/2021 zum Thema „Migrationsmedizin“, ein Kurzfilm „Women Inspiring Europe“, ein Fact Sheet zu Herzerkrankungen bei Frauen und Männern „GenCAD“, sowie eine Kurzvorlesung zum Thema „Männergesundheit“.